Puenktlich rollte der Zug in den Weinheimer Hauptbahnhof ein. Auf dem roten Teppich wurden die Saenger gebuehrend empfangen.
Statt des obligatorischen Selters wurden die Willkommensgeschenke ausgetauscht – eine koelner Spezialitaet mit goldgepraegten Behaeltern wurde ueberreicht.

Mit der Staatskarosse ging es zum besten Hotel vor Ort. Waehrend die schwarzen Herren teilweise kommissarisch eincheckten, wurde telefonisch geordert, die Stimmgeraete kaltzustellen.
Flink vom Smoking in der Frack geschluepft, ging es dann zum Ort des Geschehens, der Privatkonzert-Terrasse. Ganz ohne Navigationsgeraet, gesaeumt vom jubelten Publikum am Strassenrand, rollte die Caravane der Liebe in den Weinheimer Norden. Angekommen und Platz genommen, fanden sich die Choirblax in trauter Runde und stimmten leise ein. Diese harmonisch vertrauten A Cappella Klaenge verhallten in den meditarranen Innenhoefen und liessen die Nachbarn ihr Privatkonzert live erleben. Noch viele A Cappella Lieder sollten folgen, und selbstgemalte Flaggen mit dem Choirblax-Logo wurden aus den Fenstern gehalten, waehrend Kerzen zu den langsameren Liedern im Takt geschwenkt wurden. Was fuer ein wunderschoenes Privatkonzert in den Abendstunden. Und als die Sonne unterging, war laengst noch keine Zugabe gesungen… Bilder