A Cappella Newsletter Choirblax Februar 2003
Einsingen für den Tenniscourt!
Gleich zwei neue Sänger erblickten das Licht der Bühne an diesem Abend. Armin und Clemens sangen sich hier mit reicher Kinderschar ein. Netterweise passte Britta auf die vier Kinder auf, während sich die Barden auf den Weg zum Tennisclub machten! Klick |
Zum 30. Geburtstag von Wiebke erschien die A Cappella Gruppe mit den Frischlingen im Tennisclub. Das Geburtstagskind und die Geburtstagsgäste wurden wie verabredet überrascht! Nach einer kleinen Pause legten die Barden den zweiten Teil des Auftritt hin. Einfach geschmeidig, die Herren! Klick |
Brigitte staunte nicht schlecht, als ihr Neffe vor ihr stand, und anfing zu singen. natürlich nicht alleine. Nach der Ankunft der Choirblax in Krefeld wurden zuerst die Kehlen benetzt und dann der Keyboarder stillgelegt. Die Überraschung war geglückt! Zwar zuckte der Keyboarder noch einige Male, aber der Beifall übertöne dies.! Klick |
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Dem Aufruf von Pro 7 folgten die Choirblax sofort. Nachdem die roten Nasen organisiert wurden, und die Route ungefähr besprochen war, ging es los. Gleich in der Strapazenbahn sangen sie ihre ersten Lieder.
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Mit Hut vor den Füssen sangen die Choirblax dann auf der Domplatte vor dem Kölner Dom. Die ersten Geldstücke fanden ihre Bestimmung! Klick |
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In der Hohen Strasse wurde wieder für den Guten Zweck gesammelt. Clemens, Benjamin, Axel, Peter, Armin und Holger sangen für jeden Cent. Klick |
Am Alter Markt angekommen ging es direkt zu Papa Joe's Klimperkasten. In der bereits umdekorierten Kneipe für Karneval war die Stimmung bereits sehr gut. Nachdem die ersten Klänge die Ohren der Gäste erreichten, waren diese und die Belegschaft überzeugt. Hier wurde dem Chor zum ersten Mal Christian und die Dame in Seide vorgestellt! Klick |
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Im Cölner Hofbräu Früh hatten sich die Sänger schnell mit den Köbesen geeinigt. Ob die Gruppe aus Schuldengründen singen müsse, verneinten die Sänger. Als die Lieder gesungen waren und der halve Hahn gegessen wurde, trieb die böse Uhr Gruppe auseinander. Klick |
Beim Warten auf die S-Bahn mußte bei der Akustik unbedingt noch ein Lied geschmettert werden. Ein Kölner mit Hund machte sich dies zunutze und legte sich vor die Sänger und hatte so sein eigenes Privatkonzert. Nicht zu vergessen die Damen, die noch ein kleines Stück in der S-Bahn mitfuhren. So ging erfolgreich der A Cappella Spenden Abend vorüber. Der Erlös wurde dem Rednoseday.de gespendet! Klick |
Vielen Dank
an alle.