A Cappella
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[A Cappella Presse]


Halt! Hier ist die Presse - ein paar Artikel, Filme und Radiobeiträge über die Choirblax

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Kölner A Capella Sextett Choirblax trat ohne Verstärkung auf
Belegschaft des Maritim Hotels in Köln feiert Weihnachtsfeier mit A Cappella Gesang

(Reporter7.com 09.01.2007) Zu dieser Weihnachtsfeier im Maritim Hotel lud die Geschäftsführung und überraschte 250 Gäste mit Live Musik ohne Verstärkung.

Im Dezember fanden sich die Mitarbeiter des Maritim Hotels Köln im großen Saal "Maritim" zusammen, um das vergangene Jahr 2006 mit einer Weihnachtsfeier ausklingen zu lassen. Die Geschäftsführung hatte sich etwas ganz besonderes einfallen lassen, um die Mitarbeiter
zu überraschen. Nach dem Hauptgang gab es einen Auftritt der Kölner A Cappella Gruppe Choirblax. Angekündigt als gutaussehender schwarzer Männerchor erschienen dann die sechs Sänger und stellen sich vor den ersten Tisch. Sie fingen direkt an, die schönsten Weihnachtslieder zu singen - barbershopmäßig arrangiert und professionell performt. Zum tosenden Applaus verbeugten sich die Barden und gingen zu den nächsten Tischen, um Lieder aus den U.S.A, Groß Britannien und Irland vorzutragen. Obwohl sie "unplugged" sangen, wurden sie im großen Saal von jedem gehört, da die Akustik hervorragend war. Sogar das Service Personal ging auf Zehenspitzen, um den Auftritt nicht zu stören. Mit dem Weihnachtslied "Let it snow" verabschiedete sich das Kölner A Cappella Ensemble von den Gästen.

Mitsingen wollten viele, erfuhren die Choirblax wenig später vom stellvertretenden Direktor, aber getraut hat sich keiner. "Leider" fanden die Choirblax, denn was gibt es schöneres als zur winterlichen Jahreszeit gemeinsam Weihnachtslieder zu singen.

Veröffentlicht auf reporter7.com am 09.01.2007
Den kompletten Artikel lesen Sie hier>>

Bilder vom Auftritt



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Die KÖ in Düsseldorf bietet wieder echtes Handwerk
Handwerk hat goldenen Boden und Goldkehlen haben Renaissance auf der KÖ

(PR-inside.com 29.11.2006 23:59:08) - Das Kölner Gesangsensemble Choirblax gibt live Konzert auf der KÖ in Düsseldorf. Positive Resonanz bei den Besuchern der Königsallee in der Landeshauptstadt. Auch ohne Comedian Harmonists ist A Cappella weiterhin auf dem Vormarsch.

Aus allen Himmelsrichtungen Deutschlands reisten die Sänger an. Aus Baden Württemberg, Nordrhein Westfalen und Bremen versammelten sich die A Cappella Sänger der Gruppe Choirblax im Steigenberger Hotel in Düsseldorf. In den angenehmen Räumlichkeiten konnten sich die Barden in Ruhe warmsingen. Als Sextett traten sie wenige Zeit später im KÖ Karree auf - ein akustischer Geheimtipp unter Musikern!
Bereits in den Jahren 2001, 2002, 2004 und 2005 traten die Choirblax in Düsseldorf auf, unter anderem beim Sieg von Tommy Haas im Tennis-Mannschafts-WM
im Rochusclub. Die ausschließlich in Englisch singende Gruppe erntete viel Applaus beim Düsseldorfer Publikum.

"Wir wollen mit alten Traditionen brechen", sagte einer der Sänger in einer Pause und meinte damit die Feindschaft zwischen Düsseldorf und Köln. Bewusst also stellten sich die A Cappella Sänger als Kölner Gruppe vor - ganz im Sinne der "Völkerverständigung"!

Der zweite Teil des Auftritts fand im Eingangsbereich des Prozellanhauses Franzen statt. "The lion sleeps tonight" oder "Caravan of love" live und ohne Verstärkung gesungen verursachte auf der KÖ einen Stau von neugierigen Passanten, die stehen blieben, um dem A Cappella Gesang zu lauschen. Zurückgekommen ins Steigenberger Hotel freuten sich die Choirblax über den großen Erfolg ihres Auftritts und erwarten weitere Anfragen ihres Gesangs aus dem Großraum Düsseldorf.

Veröffentlicht auf pr-inside.com am 29.11.2006
Den kompletten Artikel lesen Sie hier>>

Bilder vom Auftritt

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Vokalisches Highlight bei Verpartnerung in Köln

(openPR) - Köln-Riehl, 21. Juni 2006. Die A cappella Gruppe Choirblax, ein Männer-Gesangs-Ensemble aus Köln, hat im Axa-Hochhaus zum ersten Mal für eine Verpartnerung gesungen. Nach mehr als zwei Dutzend Hochzeiten in den letzten 10 Jahren stand die A Cappella Formation bei diesem Event als Sextett im Rampenlicht. Im 45. Stockwerk des Axa-Hochhauses sangen die Männer ihre Gassenhauser aus den letzten 40 Jahren. Ihr einstündiges Programm singen sie ausschliesslich in Englisch und sind für Firmenjubiläen, Messen, Kongresse und Wohltätigkeitsveranstaltungen über ihre Website zu buchen.

Choirblax - A Cappella in black
A Cappella Formation von 3 bis 8 Männern, gegründet 1996, englische Songs aus den 60. 70. und 80. Jahren. Garantiert kaktusfrei! Garantiert englisch!

Veröffentlicht auf openPR am 21.06.2006

Den kompletten Artikel lesen Sie hier>>

Bilder vom Auftritt


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On location: Musik auf der Straße

Straßenmusik nervt. Wenn die Andenvölker mit fiependen Panflöten musikalisch Rache nehmen für alle Missetaten der europäischen Konquistaadoren, wenn notorisch verstimmte Geigen schmieren und schluchzen oder schwachbrüstige Stimmen die harmlosesten Songs vergurken. Man muss sie nur finden. Hier eine Suchhilfe:

Berlin: Wer U-Bahn fährt, bleibt kaum von zusteigenden Entertainern verschont. Gilt auch für die Kneipen am Prenzlauer Berg. Musik auf Hauptstadt-Niveau: U-Bahnstation Hallesches Tor, Übergang von U1 zur U6, und Stadtmitte, Tunnel zwischen U2 und U6.
Frankfurt: Mit etwas Glück trifft man im Sommer an der Hauptwache auf hervorragend eingspielte Russen mit Violine, Laute und Akkordeon.
Hamburg: Alsterarkaden/Ecke Rathausmarkt. Unbedingt zuhören. Manchmal spielt ein virtuoses Trio, manchmal ein großartiger Akkordeonvirtuose Bachs Toccata und Fugeg. An der Spitalerstraße groovt das Quartett Rock die Straße. Dort spielt auch dann und wann die Blueslegende Abi Wallenstein - weil's ihm Spaß macht.
Köln: Auf der Domplatte vor dem Römisch-Germanischen Museum ist manchmal eine zauberhafte Querflöte zu hören, und in der kleinen Passage beim Früh Brauhaus (Super Akkustik) das A-cappella-Ensemble Choirblax.
Leipzig: Eingang zur Peterstraße (bei Hugendubel): fabelhaftte Musiker aus Osteuropa. In der Mädler-Passage unter dem Meißner Glockenspiel ist gelegentlich ein russisches Trio mit virtuosen Fähigkeiten zu hören.
München: Vor und nach Konzerten im Herkulessaal der Residenz spielen draußen russische Virtuosen. Offenbar akademisch geschult. Klassik auch in den Arkaden im Hofgarten. Absolute Spitze: Bluessänger Pete Gavin. Wurde am Rotkreuzplatz vor dem Kaufhof in Neuhausen gesehen.
Stuttgart: Die russischen Strassenmusiker, die abends vor dem Großen Haus des Staatstheaters auftreten, spielen angeblich so gut wie das Orchester im Orchestergraben.

Magazin Lufthansa Exclusive Mai 2006, Seite 40 - Lifestyle


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Artikel über die Geschäftseröffnung des Ö-Center in Öhringen:

"Maßstäbe für die ganze Umgebung"

Richtig großstädtisch" - das ist eine der meistgebrauchten Vokabeln an diesem Abend. Gemeint ist das Ö-Center in Öhringen, dessen Neueröffnung mit einem geselligen Abend aus Kultur, Kulinarik und kurzen Reden gefeiert wird. Mit dabei: alle, die am Bau beteiligt waren oder zum Freundes- und Bekanntenkreis der Inhaber Familie Grabert gehören. Von A bis Zett. Oder: Vom Bretzfelder Zahnarzt Reinhold Abt über den Vorstand des Handels- und Gewerbevereins, die Öhringer Verwaltungsspitze und den Gemeinderat bis zu Marketing-Leiterin Linda Zwanziger.

Wer an diesem Abend das Ö-Center betritt, staunt mindestens doppelt. Einmal über das großzügige, helle Ambiente mit den vielen neuen Ladengeschäften. Zum anderen über die neue Erlebnis-Qualität des auch als Kultur-Treff geeigneten Einkauftempels. Kein Wunder, dass Inhaber Dieter Grabert vom "reanimierten Ö-Center" spricht. Beeindrucken würden ihn nicht nur die neuen Dimensionen, sondern auch die "Höhe der Rechnungen", verrät Grabert augenzwinkernd. Dennoch zeigt er sich sicher, dass der Totalumbau des vor 32 Jahren von seinen Eltern und ein paar Geschäftspartnern "auf der grünen Wiese gegründeten EKZ" auch eine Investition in die Zukunft des Handelsstandorts Öhringen sei. Mit dem Wandel "vom EKZ zum Ö und jetzt zum Ö-Center war immer auch eine Steigerung verbunden", sagt Oberbürgermeister Jochen K. Kübler. "Jetzt ist es nicht mehr nötig nach Heilbronn oder gar ins Breuningerland zu fahren", setzt Architekt Jochen M. Messerschmid (Stuttgart) noch eins drauf, denn das Ö-Center setze "Maßstäbe für die ganze Umgebung.

Sichtlich wohl fühlten sich die Gäste zwischen Club-13-Sound, Zaubershow und den rabenschwarzen Herren der A-Cappella-Formation Choirblax mit ihren reinen Stimmen. Mittendrin: Junior-Chef Thomas Grabert - stimmgewaltig und gut gelaunt. Das sind auch die Gäste. "Das hat gefehlt in unserer Region", lobt der Öhringer Design-Pabst Klaus Moser das neue Ambiente. Ralph-Arno Klumbach fühlt sich an "amerikanische Malls" erinnert, richtig "gigantisch" fidnet Dorothea Kübler die alles krönende Glaskuppel, während sich Autohändler Günter Klaiber über die "weitere Aufwertung des Standorts Öhringen" freut.'

Das passende musikalische Glaubensbekenntnis liefert derweil Club 13. "I'm a believer", fetzt es wattstark von der Bühne.

von Jürgen Koch

18. September 2004, Hohenloher Zeitung

Zeitungsartikel als PDF, Bilder vom Auftritt

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Artikel über die Eröffnung der FAS:

Die Eröffnung der FILM ACTING SCHOOL COLOGNE (FAS), welche ab sofort ihren Platz am Hansaring 21 einnimmt, war ein sichtlicher Erfolg für die Initiatoren Christina Pfeiffer und Bernd Capitain. Der Kinosaal des Filmhauses in der Maybachstrasse, wo die Eröffnungsparty stattgefunden hat, bot leider etwas zu wenig Platz für die so zahlreich erschienenden Gäste. Dies tat der guten Stimmung allerdings keinen Abbruch.
Nach der offiziellen Eröffnung durch die Bürgermeisterin, Angela Spizig, wurde der Abend von Frau Christina Pfeiffer und Herrn Bernd Capitain eingeleitet. Danach wurden die Kurzfilme "Wegen so ein bisschen Geld" und "Totes Kapital" gezeigt. In den Pausen sorgte dann die a-cappella Formation CHOIRBLAX für Unterhaltung. In der FAS erhalten die Schauspieler eine 18- monatige Ausbildung und haben in dieser Zeit die Möglichkeit, bei vielen TV- Produktionen mitzuwirken, da die FAS eng mit den Produktionsfirmen zusammenarbeitet. Diese Form der Schauspielschule, wurde aus den USA übernommen und ist in Deutschland die erste dieser Art. Wir wünschen auf jeden Fall alles erdenklich Gute für die Zukunft.

gilbert [vn]
10. Januar 2004, Virtual Nights

Bilder vom Auftritt

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Artikel über die 1. Kölner Vollmondnacht bei Exit Art mit den Choirblax

Huhuu mit Vollmondbier

Der Mond ist aufgegangen. Doch die goldnen Sternlein sieht man hier nicht prangen. Über uns bollert - wu-tumm-wu-tumm-wu-tumm - der Abendzug nach Düsseldorf.

Unterm Gleis 1, eine Wendeltreppe führt in den versteckten Winkel, verbirgt sich die Galerie Exit Art (Hohenzollernbrücke 11). Und in der wird heute Abend die erste Kölner Vollmondnacht zelebriert - eine neue Veranstaltungsreihe. Und wohl die erste, die sich nach dem Mondkalender richtet. Sprich: bei Vollmond wird die Galerie bespielt, an wechselnden Wochentagen. Thomas Plum, seines Zeichens Geschäftsführer von "inside cologne", ist der Mann im Mond, hatte die Idee zum Abend unterm voll beleuchteten Erdtrabanten. "Meine Frau, erzählt Plum, "ist Schriftstellerin. Und weil bei Mondschein doch viele Künstler sich beflügelt fühlen, kam uns die Idee zur Vollmondnacht.

Künstler sind viele willkommen, Chöre, Kabarettisten, Komödianten, Schauspieler und Schriftsteller. Aber bitte solche, die auch gut vortragen können. Noch dazu legt Plum Wert darauf, seine Kunst aus Köln zu holen. Er will die Vielfalt der hiesigen Kulturszene zeigen. "Das stieß auch bei den Künstlern, die wir bis jetzt angsprochen haben, auf große Resonanz. Obwohl wir natürlich keine großen Gagen zahlen können."

Genau genommen gab es sogar schon einmal eine Vollmondnacht in der Galerie Exit Art, das war 1995, die Galerie hatte ihre Räume damals noch im Deutzer Bahnhof. Lindenstraßen-Penner und Super-Übersetzer Harry Rowohlt las. Doch es blieb beim einmaligen Event. Das soll sich jetzt ändern. Plum will eine "Kölner Institution" schaffen, nicht weniger. Zur Premiere erwartet uns ein verspätetes Neujahrskonzert mit der vier Mann starken A-cappella-Gruppe "Choirblax". Die Herren lassen die Beine von der knapp unter der gewölbten Decke eingezogenen Etage baumeln. Früher war die Galerie das erste Geschäft von Foto Lambertin. Und dort oben unter der niedrigen Decke saß die Buchhaltung.

Am ehemaligen Geschäft hat Galerie-Besitzer André Falck so wenig wie möglich geändert. Die alten Regale rage noch unter der Verkleidung aus rotem Chintz hervor. Schlendert man unter die Extra-Etage, kann man die Künstler im Spiegel oberhalb des Schaufensters betrachten. Vitrinen voll mit Objekten, Kunstbüchern, Kassetten und Buttons gibt es zu entdecken, darüber zeigen fünf Uhren die Kölner Weltzeit an:
"Ihrefeld", "Sülz", "Düx", "Nippes" und "He" - die Zeit bleibt sich gleich und über allen scheint bleich der dicke Mond. Nur "Düx" geht ein wenig nach. Im Eintritt (zehn Euro, ermäßigt acht) enthalten ist eine Flasche Vollmondbier. Auf dem Etikett - "Vollmondbier. Die magische Bierspezialität" - heult ein Wolf den vollen Mond an, daneben schäumt im Glas das Vollbier.

"Es gibt in Bayern tatsächlich vier Privatbrauereien, die nur bei Vollmond Bier brauen", erzählt André Falck, der Besitzer der Galerie Exit Art. "Da sind wir bei unseren Recherchen im Internet zufällig drauf gestoßen." Die mit dem schönsten Etikett hat sich Falck ausgesucht, ist zur Wolfshöher Privatbrauerei in ein kleines Dorf nahe Nürnberg gefahren und hat ein paar Kisten exklusiv nach Köln exportiert. Noch zwölfmal in diesem Jahr, weil 2004 eben ein Jahr mit 13 Monden ist, wird unter der Hohenzollernbrücke gefeiert. Unter anderem mit einer Theateraufführung von "Duke" und dem Meine Fresse Club.

Das Programm beginnt jeweils um 20 Uhr. Danach ist open end, unterm Gleis 1 kann man ja keine Nachbarn stören.
(KStA)

09. Januar 2004, Kölner Stadt-Anzeiger

Zeitungsartikel als PDF, Bilder vom Auftritt

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Die erste Kölner Vollmondnacht

Radiobeitrag im WDR 5 von dem Kulturmagazin "Scala" am 08. Januar 2004.

Anhören des Radiobeitrags:
choirblaxscala (5 MByte)



Bilder vom Auftritt

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Spiew to czyste hobby

Rozmowa z czlonkami siedmioosobowego meskiego zespolu wokalnego Choirblax z Kolonii, który 3 maja wystepowal w Blues Clubie na Lotnisku w Chojnie

- „Gazeta Chojenska”: - Jak dlugo jestescie razem?
Choirblax: - Od 1996 roku.
- Jak to sie wlasciwie zaczelo ze spiewaniem a capella?
- Bylismy wszyscy na uniwersytecie i zobaczylismy ogloszenie z propozycja wstapienia do zespolu. Poszlismy zobaczyc jak to wyglada i spodobalo nam sie to, co slyszelismy.
- Skad znacie Marka (wlasciciela chojenskiego Blues Clubu)?
- Spotkalismy sie po raz pierwszy w Bremie, gdy jeszcze studiowalismy na uniwersytecie.
- Czy studiowaliscie tam muzyke?
- Nie, wszyscy studiowalismy informatyke. Mamy prace zwiazana z projektowaniem oprogramowania badz stronami internetowymi. Spiew to czyste hobby, sposób na odprezenie.
- Ile razy byliscie w Chojnie?
- Drugi raz jako zespól, ale indywidualnie cztery lub piec razy w ciagu ostatnich kilku lat.
- Co sadzicie o polskiej publicznosci?
- Sadzimy, ze potrafi docenic nasz spiew. To ciepli, przyjemni ludzie.
- Co czuliscie, gdy runal Mur Berlinski?
- To bylo bardzo duze przezycie. Dalo nam szanse swobodnego poruszania sie, wolnosc bez ograniczen.
- Co sadzicie o przystapieniu Polski do Unii Europejskiej?
- To jest bardzo dobry pomysl. Sadzimy, ze Polacy i Niemcy zbliza sie do siebie. Handel miedzy nami bedzie latwiejszy niz obecnie.
- Czy zawsze spiewacie po angielsku?
- Tak. Lubimy spiewac po angielsku, poniewaz jest w tym jezyku duzo piosenek, które mozna zaadaptowac do naszego stylu spiewania. Poza tym to jezyk miedzynarodowy i nawet jesli ktos go nie zna, to wie, jakie utwory spiewamy.
- Jak mozna sie z wami skontaktowac?
- Mamy strone internetowa: www.choirblax.de lub e-mail: acappella@choirblax.de

Rozm. P. J. Gunther - Artikel online

03. Mai 2003, Gazeta Chojeñska, Interview im Blues Club in Chojna, Polen

Bilder vom Auftritt


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Choirblax A Cappella bei der Fête de la musique


21. Juni 2001, auf den Hackeschen Höfen, Berlin

Berliner Fernsehen: TV-Ausschnitt (ca. 1 MByte)

getquicktime

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Der viel bejubelte Auftritt der A-Cappella-Gruppe Choirblax

kam auf ungewöhnliche Art zustande: Im Frühjahr ertönte vom Untergeschoss des Stadthauses lauter Gesang fröhlicher junger Männer. Auch wenn er ihr gefiel, musste Edith Strohm-Felder, Leiterin der Erwachsenenbücherei, im Namen der Besucher der Bibliothek für Ruhe sorgen. Geistesgegenwärtig steckte ihr einer der Sänger eine Visitenkarte zu, die nun zum Wiedersehen führte. Für 'Yesterday' von den Beatles und den 'Caravan of Love', im Original von Beautiful South, ernteten sie besonders viel Applaus. Den vier Sängern aus dem gesamten Bundesgebiet gefiel es in Mannheim, und sie hoffen auf weitere Engagements in der Kurpfalz...


20. Oktober 2000, Mannheimer Zeitung

Bilder vom Auftritt

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Die A Cappella Minister warnen: Die Choirblax machen süchtig!

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